IOT-SERVICES

wettbewerbsfähig dank
datenbasierter Geschäftsmodelle


Erweitern Sie Ihre Wertschöpfungskette

NEUE BUSINESS MODELLE DURCH SMART DATA

Die Bedeutung von Daten war nie größer als heute. Informationen haben nicht nur einen hohen Stellenwert bei der Entscheidungsfindung, sie gelten immer mehr als Vermögenswerte. Umso wichtiger ist die Schaffung neuer Geschäftsmodelle, um weiterhin wettbewerbsdifferenzierend agieren zu können.


Aktuelle IT-Technologien, wie Industrie 4.0, IoT und Business Intelligence, ermöglichen in Zusammenhang mit neuen Datenquellen und Analysemöglichkeiten hierbei hohe Potentiale.

Aufgrund von Integration und der möglichen Einbindung von Partnern, entsteht vernetzte Kommunikation und damit neue datenbasierte Geschäftsmodelle, sogenannte smarte IoT Services.

Was sind
IoT-Services?

IOT PLATTFORMEN ERMÖGLICHEN VIELFÄLTIGE ECOSYSTEME

Die Möglichkeiten sind genauso groß wie vielfältig! Der Maschinenbau kann sich z.B. im Hinblick auf Finanzierungssicherheit durch ein Pay-per-Use Modell wirtschaftlich gesund und gänzlich modern aufstellen. Aber auch in der Logistik gehen heute IoT-Lösungen über das bloße Nachverfolgen, Überwachen und Kontrollieren hinaus und umfassen zum Teil das komplette Flottenmanagement für LKWs, Schiffe und Züge. Führende Anbieter integrieren zudem die Blockchain-Technologie für die Verfolgung und Rückverfolgung („track & trace“) von Waren.

Das Konzept basiert auf der Datengewinnung und Vernetzung von Betriebstechnik (OT) und Unternehmens-IT (IT). Dadurch entstehen Wettbewerbsvorteile:

  • Weiterentwicklung & Verbesserung bestehender Geschäftsprozesse bzw. Schaffung vollkommen neuer Geschäftsideen durch Nutzung von I40/IoT-Daten und Analytics
  • Community Aktivitäten: IoT-Plattformen verfügen vor allem über eine Technologiebasis, die es auch Partnern leicht macht, neue Applikationen und Services einzubinden. Diese Partner wiederum konzentrieren sich vor allem auf die Diversifizierung und Skalierbarkeit ihrer Angebote

Chancen durch Ecosysteme!

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Und der Mehrwert? Beginnt genau jetzt!

Durch die cloudbasierte Integration mit edbic können Sie Ihre Daten optimal nutzen sowie innovative Services schneller als Ihre Konkurrenz entwickeln - und das mit größerer Flexibilität bei geringerem Risiko! Erweitern Sie Ihre Wertschöpfungskette und bleiben bzw. werden Sie flexibel, skalierbar und wettbewerbsdifferenzierend.

Auf Basis der Auswertungen über die reale Maschinenauslastung ist nun z.B. die rein nutzungsbasierte Bezahlung von Maschinen und Geräten möglich, das sogenannte Pay-per-Use Mietmodell, welches allen Seiten Vorteile bietet:
Dem Betreiber bzw. Hersteller:
Denn er hat volle Kontrolle über die Auslastung und kann dadurch vorausschauende Wartung betreiben und eine Nachvollziehbarkeit ist im Schadensfall möglich.
Dem Kunde bzw. Nutzer:
Denn er bezahlt nur für die Nutzung der Maschine und vermeidet somit Fixkosten z.B. durch riskante oder hohe Investitionen.
Dieses Abrechnungsmodell macht vor allem Sinn, wenn der Wertverlust des Gegenstandes stark mit der Nutzungsdauer zusammenhängt. Natürlich sind weitere verschiedenste Pay-per-Use Modelle realisierbar und das Potential hierbei ist sehr vielfältig:

  • Aufbau von Ecosystemen, z.B. durch die Abrechnung über Banken
  • Zusätzliche Services z.B. basierend auf Werkzeugdaten
  • Marktplatz für Reserve- und Ersatzteile

Sehen Sie sich nachfolgend unseren Use Case an, um mehr über Pay-per-Use zu erfahren!

Use Case: compacer Pay-per-Use anhand der MindSphere App

Die compacer App für MindSphere ermöglicht einem Nutzer von Maschinen oder Geräten die automatische Abrechnung - je nach Laufzeit und Arbeitslast der Maschinen - über ein Webinterface. Voraussetzung dabei ist, dass die Maschinen des Herstellers mit entsprechenden Sensoren ausgestattet sind, welche die genauen Arbeitszeiten und die Auslastung der Maschinen in Echtzeit in der MindSphere Cloud abspeichern. Dies bildet die Grundlage für die automatische Erstellung von Rechnungen im Rahmen des Pay-per-Use Mietmodells.

Durch dieses Modell bildet sich das „Community-Dreieck“ durch Anbieter, Kunde und Bank:

TECHNISCHES SET-UP

Die Sensordaten der Maschine werden in definierten Abständen aus der Cloud in edbic integriert und zur Berechnung der aktuellen Rechnungskosten, für das Anzeigen des Live-Dashboards, sowie zur Rechnungserstellung mittels e-Invoicing herangezogen. Die Rechnung ist danach im Archiv gespeichert und steht somit jederzeit zur Verfügung.

DIE VORTEILE DIESES GESCHÄFTSMODELLS SIND VIELFÄLTIG

Sowohl für den Anbieter als auch den Kunden bietet dieses Modell wirtschaftliche Sicherheit, da der Kunde nur so viel zahlt, wie er wirklich in Anspruch nimmt (leichter planbar) und der Anbieter sehr gut den Gesamtertrag eines Gegenstandes über dessen Lebensdauer abschätzen kann. Zudem kann verhindert werden, dass ein Kunde eine eigentlich zu kleine Maschine mietet und diese stets auf maximaler Last laufen lässt, anstatt eine größere Maschine zu beziehen.

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